03. April 2018, Dennis Huck

Weiter, immer weiter.

Weiter, immer weiter.


Die Fangemeinde von CeraFusion wird immer größer. Knapp 2 Jahre nach der Markteinführung hat sich das transparente Lithiumsilikat aus der Spraydose erfolgreich im Laboralltag etabliert. Das ist kein Wunder, denn das Veredeln monolithischer Versorgungen aus Zirkonoxid war noch nie so einfach. Dank Diffusion.

Das gegenseitige Durchdringen der Komponenten in den Grenzbereichen und die damit verbundenen chemischen Wechselwirkungen bewirken einen ausgezeichneten Haftverbund zwischen dem Zirkonoxidgerüst und dem Lithiumsilikat. Die homogene und porenfreie Oberfläche nach dem ersten Ofenbrand macht das Ergebnis ganz einfach: perfekt.

Jetzt hat sich CeraFusion sogar noch weiterentwickelt und trägt den Zusatz „evo“ im Namen. Das bedeutet: Es sind weitere wichtige Indikationsbereiche freigegeben. Zum Beispiel für die adhäsive Befestigung. Bislang war die adhäsive Befestigung von Zirkonoxid-Restaurationen selten von langfristigem Erfolg gekrönt. Eine Oberflächenvergrößerung der ZrO2-Klebeflächen CeraFusion evo im Komet Dental Onlineshopwar, wenn überhaupt, ohne Schädigung der Keramikstruktur nicht möglich.

Mit CeraFusion evo ist es nun möglich eine hauchdünne Glasmatrix auf das ZrO2 aufzutragen. Diese Konditionierungsschicht diffundiert im Ofenbrand ein und ist nur wenige µm stark. Die aufgebrachte Glasmatrix wird anschließend mit feinem Aluminiumoxid (20–50 µm/1 bar) angestrahlt. Zurück bleibt eine samtartige Oberflächenstruktur auf dem Zirkonoxid. Diese vergrößerte Oberfläche ist die optimale Grundlage für den Haftverbund der Zirkonoxid-Restauration (z. B. Marylandbrücke) mit dem Zahnstumpf. CeraFusion evo dient jetzt außerdem als Bonder für einen optimalen Haftverbund zwischen dem ZrO2 Gerüst und der Verblendkeramik. Oxidkeramiken, so lautete die bisherige Lehrmeinung, gehen mit Silikatkeramiken keinen chemischen Haftverbund ein. Für den unter Zuhilfenahme von Primern erzielbaren Haftverbund machte man allein die durch unterschiedliche WAK-Werte und Mikroretention an der Oberfläche entstehende Druckspannungen verantwortlich. Auf den Punkt gebracht, ist die Oberflächenkonditionierung mit CeraFusion evo multifunktional:

•  zur adhäsiven Befestigung von minimalinvasiven Zirkonoxid-Restaurationen (z. B. Marylandbrücken, Veneers, Inlays, Onlays, minimalinvasive Versorgungen)
• sicherer Haftverbund zwischen den Zirkonoxidgerüsten und allen marktüblichen Verblendsystemen
• CeraFusion evo ist ein Medizinprodukt der Klasse IIa gemäß RL 93/42/EWG, zu geltenden Normen und Gesetzen für Dentalkeramiken.

 

Wenn Sie mehr über CeraFusion evo erfahren möchten, dann sind Sie herzlich willkommen bei: www.cerafusion.de

   

Dennis Huck
Produktmanager Zahntechnik & KFO | Komet Dental

Tags: CeraFusion


Wie bewerten Sie diesen Artikel?



Ihr Kommentar:
                                                                                                                                             
 

 Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und die Informationspflichten nach Art. 13 DS-GVO zur Kenntnis genommen. 



Kommentare

Keine Kommentare vorhanden.
 
Diese Website nutzt Cookies. Wir möchten Ihnen den bestmöglichen Service bieten, dazu speichern wir Informationen über Ihren Besuch in sogenannten Cookies. Durch die Nutzung dieser Internetseite erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Datenschutzerklärung. Mehr Infos