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14. August 2020, Antje Meier

Der richtige Drill für echte Minimalinvasivität

Der richtige Drill für echte Minimalinvasivität

Prof. Dr. Roland Frankenberger hält in diesem Video von der IDS 2019 einige interessante Argumente zur minimalinvasiven Zahnmedizin bereit. Wie kann die Pulpa am besten geschont und wie kann in approximalen Bereichen behutsam agiert werden? Welcher Weg führt bei der Präparation eines Zahnes für indirekte Restaurationen zum Erfolg?

 

Die vier Säulen einer minimalinvasiven Zahnheilkunde

„Minimalinvasive Füllungstherapie heißt nicht nur, kleine Löcher zu bohren“, erklärt Prof. Dr. Frankenberger. Vielmehr beruht Minimalinvasivität auf vier Säulen.

Schonende Exkavation: Bei jeder Läsion wird vorsichtig vorgegangen, sodass das Risiko einer iatrogenen Schädigung der vitalen Pulpa minimiert ist.

Defektbezogene Präparation: Es bleibt so viel gesunde Zahnhartsubstanz wie möglich erhalten und der Zahn wird nicht überproportional geschädigt.

Nachhaltige Füllungstherapie: Die Restauration verbleibt lange Zeit im Mund, bevor sie unter weiterer Opferung gesunder Zahnhartsubstanz ausgetauscht werden muss.

Erneuerbar bzw. reparabel: Im Falle eines Teilversagens soll so therapiert werden können, dass ein Maximum an gesunder Zahnhartsubstanz erhalten bleibt.
 

Antje Meier
Produktmanagerin für die konservierende Zahnheilkunde | Komet Dental


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