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24. Januar 2019, Marc Dominic Mellies

Der Explorer unter den Entdeckern.

Der Explorer unter den Entdeckern.

Die großen Entdeckungen unserer Zeit finden oft im Kleinen statt. Und es ist erst ein paar Jahre her, da war auch die Entdeckung der minimalinvasiven Behandlung noch Neuland in der Zahnmedizin. Und ganz besonders auf dem Terrain der Endodontie.

Ein möglichst schonender Zugang und eine zierliche Gestaltung der Trepanationsöffnung bewahren hier ein Höchstmaß an Zahnsubstanz. Das erhöht die Chance auf einen langfristigen Behandlungserfolg durch Minimierung des Risikos von Zahn- und Wurzelfrakturen. Die EndoExplorer sind hier eine echte Entdeckung, die neue Maßstäbe setzen.

Instrumentendesign der EndoExplorer ist optimal für Zahnärzte, die mit Mikroskop oder anderen optischen Vergrößerungshilfen arbeiten. Die zierliche Ausgestaltung der Instrumentenköpfe und der lange, schmale Instrumentenhals erlauben jederzeit eine vollständige visuelle Kontrolle des Arbeitsbereichs unter Mikroskopsicht bei bis zu 20-facher Vergrößerung.

Die konische Gestaltung der Instrumentenköpfe unterstützt den Zahnarzt dabei, die Instrumente äußerst kontrolliert zu führen und gezielt Zahnhartsubstanz abzutragen. So wird wertvolles zervikales Dentin geschützt und die Langzeitprognose endodontisch behandelter Zähne verbessert. Ein weiterer Vorteil: Die EndoExplorer sind bis zum Schaft aus Hartmetall gefertigt. Das garantiert eine maximale Rundlaufgenauigkeit auch nach mehrmaligem Einsatz und damit ein äußerst kontrolliertes und präzises Arbeiten.

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Eine echte Entdeckung: der EndoExplorer.

Dr. Hans-Willi Herrmann ist Spezialist für Endodontie mit Praxis in Bad Kreuznach. Er war maßgeblich an der Entwicklung des Explorers in Zusammenarbeit mit Komet beteiligt.

„Minimalinvasive Endodontie ist das Schlagwort der Stunde. Häufig wird allerdings übersehen, dass es sich dabei nicht um eine revolutionär neue Forderung handelt, vielmehr der Wunsch nach maximalem Zahnsubstanzerhalt seit jeher schon dem Grundkanon engagierter Zahnmedizin zuzuordnen war. Es fehlten bislang nur die Möglichkeiten, dieses Ziel in der Praxis konsequent umzusetzen.

In der Kombination von EndoTracer- und EndoExplorer-Instrumenten unter Verwendung adäquater optischer Vergrößerungshilfen findet der Praktiker nun die Voraussetzungen, den benötigten endodontischen Zugang im Sinne von ‚so klein wie möglich, so groß wie nötig‘ substanzschonend zu gestalten. Und zwar ohne damit den Einsatz nachfolgend notwendiger Wurzelkanalinstrumente zu limitieren oder gar zu kompromittieren. Beide Instrumentenformen haben sich einen obligaten Stammplatz in unserem ‚Endo-Workflow‘ gesichert und sind aus unserem täglichen Arbeiten nicht mehr wegzudenken.“

 

R6 ReziFlow Form folgt Funktion

Ich bin in meiner Form wegweisend.
Ich bin EndoExplorer.


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Marc Dominic Mellies
Produktmanager Endo & Post-Endo | Komet Dental



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