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16. November 2018, Dennis Huck

8 Gründe, warum die DCB-Schleifer zum Vollkeramik-Alltag im Dentallabor gehören

8 Gründe, warum die DCB-Schleifer zum Vollkeramik-Alltag im Dentallabor gehören

Die hohe Materialhärte von Vollkeramiken und speziell von Zirkonoxid stellt an das Ausarbeiten von Gerüsten und den dabei verwendeten rotierenden Werkzeugen hohe Anforderungen. Mit den gelben und grünen DCB-Schleifern von Komet gehören schneller Werkzeugverschleiß, übermäßige Wärmeentwicklung und zeitaufwendige Schleifarbeit der Vergangenheit an.

Auf der Suche nach dem richtigen Werkzeug für die Bearbeitung von Zirkonoxid und anderen hochfesten Keramiken sind viele Aspekte zu beachten. Ein „Zirkon“-Schleifer oder ein „Diamant“-Schleifer ist nicht automatisch immer die optimale Wahl. Achtung: Ungeeignete rotierende Werkzeuge unterliegen aufgrund der Materialhärte einem erhöhten Verschleiß. Zudem können die Werkzeuge durch eine übermäßige Wärmeentwicklung das Material nachhaltig schädigen (Mikrorisse) und z. B. zur Fraktur des Gerüstes führen.

Abb. 1: Bearbeitung eines ZrO2 Gerüstes mit DCB1.   Abb. 2: Bearbeitung keramischer Verblendung mit DCB5.
 
 

„Sensibelchen“: Zirkonoxid, Lithiumdisilikat und Co.

Der Zahntechniker sollte sich vor dem Ausarbeiten eines keramischen Gerüstes grundlegenden Aspekten bewusst sein. Zirkonoxid, Lithiumdisilikat und andere hochfeste Keramiken sind äußerst sensible Werkstoffe. Sie bedürfen einer materialgerechten und schonenden Bearbeitung. Zudem ist die Effizienz im Laboralltag zu bedenken. Zeitaufwendiges Ausarbeiten oder schneller Werkzeugverschleiß sind kontraproduktiv.

„Was ist das richtige Werkzeug für das effiziente und schonende Ausarbeiten vollkeramischer Gerüste mit dem Handstück?“. Komet hat eine einfache Antwort: gelbe und grüne DCB-Schleifer.

DCB-Schleifer als Alleskönner für Zirkonoxid und Vollkeramik

Mit den gelben und grünen DCB-Schleifern wurden Werkzeuge speziell für das Bearbeiten von Vollkeramik und Zirkonoxid entwickelt. DCB bedeutet „Diamond Ceramic Bonding“ - eine optimierte Bindung mit einem hohen Anteil an Diamantkörnern. Zugleich verbessert sich die Standzeit der Schleifer. Ob Zirkonoxid, Lithiumdisilikat oder andere hochfeste Keramiken – mit den gelben und grünen DCB-Schleifern haben Zahntechniker ein "leichtes Spiel“.

Abb. 3: Verputzen von Anpresskanälen mit DCB4.   Abb. 4: Bearbeitung keramischer Verblendung mit DCB3.
 
 

8 Gründe, die Komet DCB-Schleifer für Vollkeramik prädestinieren

1. Hohe Initialschärfe durch eine aktivierte Schleiferoberfläche: Die Schleifer sind sofort einsatzbereit und bieten dem Zahntechniker von Beginn an 100 % ihrer Schleifleistung.

2. Angenehm weiches und druckfreies Schleifen: Der Zahntechniker profitiert von einem komfortablen Ausarbeiten (optimale Drehzahl: 10.000 - 12.000 U/min).

3. Hohe Kanten- und Formstabilität: Die Geometrie der DCB-Schleifer bleibt konstant. Daraus resultiert eine lange Schleiferstandzeit.

4. Die hochwertige Verarbeitung: Diese macht den DCB-Schleifer zum perfekten Partner für einen qualitätsbewussten Zahntechniker.

5. Schleifen mit geringem Druck: Die DCB-Schleifer werden mit wenig Druck und Drehzahl eingesetzt. Die nur geringe Wärmeentwicklung beim Ausarbeiten kommt dem Zirkonoxid, Lithiumdisilikat und anderen hochfesten Keramiken zugute.

6. Spezielle Bindung mit einem hohen Anteil an Diamantkörnern: Das sichert die Effizienz gleich doppelt. Der Zahntechniker erfreut sich an der optimalen Abtragsleistung.

7. Flexibilität beim Ausarbeiten: Die DCB-Schleifer lassen sich dank unterschiedlicher Geometrien bzw. Formen und Größen in fast allen Gerüstbereichen problemlos anwenden.

8. Sicherheit, Verlässlichkeit und Qualität: Hinter den DCB-Schleifern aus dem Hause Komet stehen zahntechnisch versierte Produktexperten.

 

Fazit

Am Ende des Tages zählen Sicherheit, Effizienz und Qualität. Die DCB-Schleifer unterstützen den Zahntechniker im Laboralltag materialgerecht und sorgsam vollkeramische Restaurationen herzustellen.

 

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Dennis Huck
Produktmanager Zahntechnik & KFO | Komet Dental



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